Celebration-Event

♥♪♫Einladung zum Fest der Liebe♥♪♫

Kuthumi und ich werden am Samstag, 25.11.2017 eine Party veranstalten
und laden dich ein, dabei zu sein.

Das ‚Kuan Yin- Gemälde‘, das ich im Verlauf von 10 Wochen in diesem Sommer erstellt habe, ist der Auslöser zu diesem Fest. Dieses werde ich dann zum ersten Mal im Original zeigen. Jedoch sind es die Erfahrungen, die ich beim Malen und in dieser Zeit machte, die weit über das hinausgingen,
was ich je erwarten konnte, die ich mit euch teilen möchte.

Weitere Kreationen, die bis dahin vollendet sein werden, bieten
wahrhaftig zusätzlichen Grund zum Feiern.

Es wird ein köstliches, mehrgängiges ‚very sensual‘ Dinner geben, sexy Musik zum Tanzen in wunderschönem Ambiente
und vielleicht wird das geschehen, vielleicht das, vielleicht d a s -,

was immer wir dann gemeinsam erschaffen, erleben und empfangen wollen…

Zu den anwesenden Gästen werden auch Kuan Yin, Adamus Saint Germain und weitere Freunde aus der Geistigen Welt gehören und
sie freuen sich schon darauf, mit uns zu sprechen und zu feiern:

LEBEN als Meister/ Meisterin in Freiheit und LIEBE

Beginn: 15.15 Uhr, Ende ca 22.45 Uhr
(wir wollen uns für das Ende nicht so genau festlegen)

Namaste!
Cora und Kuthumi

Der Energie-Ausgleich für die Teilnahme an diesem Ereignis beträgt 74.-€

Bei Überweisung des Betrages auf unten stehendes Konto
bis zum 1.11. ist dein Platz gesichert
(Plätze sind begrenzt auf 10, also bei Interesse möglichst bald überweisen)

Verwendungszweck ‚Fest der Liebe, Nov.17‘

Cora Angelika Schwindt, Volksbank Dreieich,
IBAN: DE 82 5059 2200 0006 5899 79

Paypal:

Es gibt ein MARCURE-Hotel ganz in der Nähe, etwa 10 Minuten zu Fuß,
für weitere Infos ruft mich bitte an: 06103-61779

 

Zur Finissage der Ausstellung: Meditation vom Feinsten

Morgen werde ich umgeben von meinen Kunstwerken der momentanen Ausstellung in der Stadtgalerie Dreieich über Kreativität und wie großartig es ist, sein Leben als Schöpfer in die Hand zu nehmen…

Eine „Meditation vom Feinsten“

gibt es am Mittwoch, den 9. August 2017 um 19 Uhr in der Stadtbücherei im Galerieraum, Fichtestraße 50A, 63303 Dreieich.

In der Stadtbücherei läuft derzeit eine Ausstellung von Cora Schwindt mit dem Titel Kunstausstellung vom Besten“.

Cora Schwindt ist eine der Dreieicher Rosen, vom Frauenbüro vor einigen Jahren in einer Ausstellung geehrt. In Kooperation mit der Stadtbücherei und dem Frauenbüro findet am diesem Abend eine besondere Veranstaltung statt.

Sie können eine Meditation der Künstlerin mit und über die Bilder erleben und mit ihr ins Gespräch kommen. Der Eintritt ist frei.

Die Ausstellung ist noch bis zum 18.8.2017 zu sehen. Öffnungszeiten sind: Mo., Di., 14.00-18.00 Uhr und Mi., 10.00-14.00 Uhr, Fr., 14.00-20.00 Uhr

Weitere Infos finden Sie auf der website der Künstlerin www.corakunst.de

Presseartikel unter: http://corakunst.de/2017/06/presseartikel-zur-derzeitigen-ausstellung-in-der-staedtischen-galerie/

Cora A. Schwindt lebt in Dreieich-Buchschlag im eigenen Atelierhaus, das sie im Laufe der letzten Jahre zu einem wahren Kunsthaus gestaltet hat.

Sie steckt voller Kreativität und ist sehr produktiv. Es bereitet ihr große Freude, sich beim künstlerischen Arbeiten in die geistigen inneren Welten auszudehnen und ihre bewußte Wahrnehmung zu erweitern.

Ihre Werke umfassen die Malerei, abstrakt und gegenständlich, das Zeichnen, das Erschaffen von Skulpturen oder auch von großflächigen Mosaiken in Wohnräumen.

Ihr Bestreben, Althergebrachtes zu überwinden, Neues zu wagen ist zu spüren beim Betrachten und Erleben ihrer Kunst. Ihre Werke heben sich angenehm vom Mainstream ab und strahlen eine große Lebendigkeit aus.

Von 1995 – 2012 betrieb die in Dreieich-Buchschlag ansässige Künstlerin selbstständig ihre Kunstwerkstatt MALRAUM, in der sie Kinder als auch Erwachsenen zur Kreativität und vielfältigem künstlerischem Selbstausdruck inspirierte.

Vernissage am 9. Juni 2017

Hier einige Photos von dem zauberhaften Feier der Ausstellungseröffnung

meine Tochter Grace, my daughter Grace
von oben, from above
weiter Raum für meine Werke, expanded space for my art-works
Titel ‚RETURN‘
Ich durfte mein Buch ‚Du bist Schön und eine Reise ins Land der Wiederkehr‘ anbieten, I was allowed to show and sell my book ‚You are beautiful and a Journey to the Lands of Return‘
Titel ‚Verkörperung des Lebens‘, ‚LIFE-EMBODYMENT‘
Blumen für die Künstlerin, Flowers for the Artist
Eine Karte lesend, die mir Kuthumi geschickt hatte/ reading from a postcard, that Kuthumi once had sent me: ‚Within you is a rainbow of endless colours. They swirl and pulse, because they are alive. Thank you for letting them play in your art…‘
ein paar Worte von mir , a few words from me
zusammen: mein Sohn Victor, die Partnerin von Victor Bajak, meine Tochter Grace und mein Hund Felisha und ich mit den wunderschönen Blumensträussen, die ich von ihnen erhielt – together with my son Victor, his partner Bajak, my daughter Grace, my doggy Felisha and me with the beautiful flower-bouquets from them
…..

  

 

Presseartikel zur derzeitigen Ausstellung in der Städtischen Galerie

Diese wunderbaren Presseartikel erschienen vor und während des Ausstellungbeginns:

via http://www.fnp.de/lokales/kreise_of_gross-gerau/Kuenstlerin-Cora-Schwindt-zeigt-ihrer-Werke-in-der-Stadtgalerie;art688,2661454

Ekstase und Konzentration Künstlerin Cora Schwindt zeigt ihrer Werke in der Stadtgalerie

Von Vier Jahre sind vergangen, seit Cora Schwindt ihre Kunstwerke der Öffentlichkeit ausgestellt hat. Da sie in dieser Zeit nicht untätig war, gibt es bald eine Vernissage in der Stadtgalerie.

Cora Schwindt zeigt ab Freitag in der Stadtgalerie ihre Arbeiten – hier die Buchschlagerin mit ihrem Werk „Im großen Ganzen“.Cora Schwindt zeigt ab Freitag in der Stadtgalerie ihre Arbeiten – hier die Buchschlagerin mit ihrem Werk „Im großen Ganzen“.
Dreieich. Großformatige, ausdrucksstarke und farbgewaltige Bilder erwarten die Besucher der Vernissage am Freitagabend in der Stadtgalerie in der Bücherei in Sprendlingen. Die Buchschlager Künstlerin Cora Schwindt zeigt nach vielen Jahren Pause erstmals wieder ihre Werke in der Öffentlichkeit. „Ich war seit der Ausstellung 2013 in meinem Garten alles andere als untätig. Ich habe umgebaut und entrümpelt, in meinem Haus und in mir drin, und während all dieser Zeit ging das Hand in Hand mit der Gestaltung meiner neuen Arbeiten“, sagt Schwindt.

„Tanzend im eigenen Reich“ ist der Titel dieses Ölgemäldes. Das Bild gehört zu einer ganzen Serie, die in Sprendlingen zu sehen ist. Bild-Zoom
„Tanzend im eigenen Reich“ ist der Titel dieses Ölgemäldes. Das Bild gehört zu einer ganzen Serie, die in Sprendlingen zu sehen ist.

Die vergangenen zwei Tage hat sie die insgesamt 50 Werke, darunter drei Skulpturen und der Großteil Malereien, in der Stadtgalerie arrangiert. „Ich liebe diesen Raum, er ist so schön hell und auch so modern vom Zuschnitt. Da wirken die Bilder wirklich schön“, ist die Malerin zufrieden.

Gleich zu Beginn der Ausstellung hat Cora Schwindt „Im großen Ganzen“ platziert. Ein farbenfrohes Kunstwerk, bei dem sie auf eine große Leinwand viele kleine Leinwände aufgearbeitet hat. Darauf hat sie eine Fantasie-Schrift gezeichnet und hängt die Übersetzung neben das Bild: „Im großen Ganzen bin ich sehr glücklich und zufrieden, weil ich mich nicht mehr irren werde, noch verleugnen. Nun kann ich alles entfalten was in mir ist“, steht da geschrieben.

Besondere Erfahrung

Für ihre Werke, die sie mit Acrylfarbe gemalt und oft mit spannenden anderen „Zutaten“ wie Holz oder handgeschöpftem Papier bearbeitete, hat Cora Schwindt eine spannende Erklärung, eine Interpretation. „Life Embodyment“ hat sie beispielsweise mit ihrem ganzen Körper gemalt.

„Das war eine besondere Erfahrung. Ich habe mich mit Farbe angemalt und dann auf die Leinwand gelegt. Das ist fast in Ekstase entstanden, bei voller Konzentration“, erzählt sie.

Unverkäuflich?!

Ein weiteres Werk heißt „Return“, ein großes Acrylbild, bei dem der dunkle, mit dem Rücken zum Bild stehende Dirigent auffällt, die gewaltigen, aber leblosen Gebäude auf der einen und das lebendige Leben mit vielen Menschen auf der anderen Seite. Der Brillant im untersten Viertel des Bilds strahlt die Energie aus. „Damit will ich sagen, dass es jeder in der Hand hat, sein Leben selbst zu dirigieren. Dieses Bild liegt mir sehr am Herzen. Es ist eigentlich nicht verkäuflich“, erklärt sie das Preisschild mit 50 000 Euro mit einem Lächeln.

Die Mutter von vier Kindern und inzwischen Oma von zwei Enkeln, ist in Karlsruhe aufgewachsen. 17 Jahre lang hat sie in Buchschlag eine Malschule für Kinder und Erwachsene betrieben. Kunst hat sie in Hamburg studiert.

Jetzt freut sie sich auf die Vernissage am morgigen Freitag um 19 Uhr in der Stadtgalerie in der Stadtbücherei in Sprendlingen in der Fichtestraße 50 A.

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via Offenbach-Post https://www.op-online.de/ Holger Klemm

via Frankfurter Rundschau http://www.fr.de/rhein-main/alle-gemeinden/kreis-offenbach/

 

 

via Dreieich Zeitung vom 14.6.2017 von Jens Hühner, Photo: Jordan

via Frankfurter Rundschau, Kreis Offenbach, Monika Müller, Photo laf

Rede zur Ausstellung

Eröffnungsvortrag zur Vernissage von Cora A. Schwindt am Freitag, den 9. Juni 2017

Ich wünsche allen einen guten Abend. Mein Name ist Annette Michaelis.

Ich könnte über die Frage „Was ist Kunst?“ hier lange philosophieren, so wie schon Tausende zuvor, doch ich sage Ihnen, keiner kam je zu einem festen Ergebnis, darum probiere ich es erst gar nicht, sondern ich äußere an dieser Stelle nur ein paar einleitende Worte, die der Einstimmung dienen sollen:

Es gibt so viele Künste: Die Musik, die Literatur, die Malerei, die Bildhauerei, die Redekunst, all die darstellenden Künste, die vielen Kunsthandwerke. – Das Kunstwerk ist dabei stets das Ergebnis eines künstlerischen Prozesses. Man versteht seit der Aufklärung unter Kunst vor allem die „Ausdrucksformen der Schönen Künste“. Sie kann aber, seit der Moderne, auch der Prozess selbst sein, z. B. die heute oft praktizierte Form der „Performance“. Gemeint ist die Kunst des Augenblicks.

In meinen Überlegungen stelle ich mir die Frage: „Ist gewissermaßen nicht immer nur dieses, das Kunsterleben des Augenblicks, die eigentliche Kunst?“ – Dieses ist sowohl die Interaktion zwischen dem Künstler selbst und seinem Kunstwerk, dieser Gestaltungsakt, aber auch die Interaktion zwischen dem Kunstbetrachters und dem Kunstwerk, also der Erkenntnisakt des Schauenden? –

Ich werde darauf noch zurückkommen.

Wir sprechen von den bildenden Künsten, Kunst, die bildet. Und unsere Gesellschaft hält es für wichtig, dass Kinder in den Schulen Kunst- und Musikunterricht erhalten, weil er für ihre Entwicklung so grundlegend wichtig ist. – Doch warum? Es fördert die so bedeutsame Kreativität, formt den Charakter, prägt die Persönlichkeit. Denn die Künste formten, prägten und bereicherten stets sämtliche Kulturen der Menschheit.

Friedrich Schiller sagt über die Kunst: Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.

Für den Schriftsteller Oscar Wild ist Kunst das einzig Ernsthafte auf der Welt.

Für den Kritiker Theodor W. Adorno ist Kunst die Magie, befreit von der Lüge, Wahrheit zu sein.
(Adorno war Philosoph und Gesellschaftskritiker der sog. „Frankfurter Schule“ der Nachkriegszeit und geistiger Vater der Studentenbewegung.)

Paul Klee äußert: „Je schreckensvoller diese Welt, desto abstrakter die Kunst, während eine glückliche Welt eine diesseitige Kunst hervorbringt.

  • Da stellt sich die Frage: Kann nur eine unglückliche Welt eine jenseitige Kunst hervorbringen? –

Und Pablo Picasso relativiert zum Thema Kunst: Wir alle wissen, daß Kunst nicht die Wahrheit ist. Kunst ist eine Lüge, die uns die Wahrheit begreifen lehrt, wenigstens die Wahrheit, die wir als Menschen begreifen können.“(1923)
Und an einer anderen Stelle sagt er:
Sie erwarten von mir, daß ich Ihnen sage, daß ich Ihnen definiere:
Was ist Kunst? Wenn ich es wüßte, würde ich es für mich behalten.“ (1926)

Doch noch einmal zu Schiller: „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“

Wie ich schon erwähnt habe, spricht man von der „bildenden Kunst“, Kunst, die bildet, die bilden kann oder soll? Was bildet Kunst? Wo bildet Kunst?

Lange Zeit über sollte die Kunst das Empfinden des Schönen bilden. Sie musste schön sein.

Das Wort „gymnazein“ bei den Griechen bedeutet „sich entblößen“, „nackt“ und auch „üben“- gymnow (unser Wort Gymnasium hat sich daraus entwickelt). Damit ist die Ausbildung des schönen Körpers, der vollendeten Bewegung und der höchsten Leistung im Sport gemeint. Man denke an die griechischen Skulpturen und ihre eindrucksvollen Körpergestalten, Sie sind Ausdrucksformen dieser von den Griechen so verstandenen Schönheit.

Doch welche Schönheit ist gemeint, wenn man von Kunst spricht?

Kunst als Kritik bringt oft auch Schreckliches und Hässliches zum Ausdruck. Grausamkeiten der Gesellschaft und in der Geschichte werden dargestellt und der Welt und Nachwelt präsentiert und überliefert, ihr vorgehalten, vor die Nase gehalten, um wachzurütteln. Das ist gewiss auch nötig und hat seine Berechtigung zu behaupten, Kunst muss politisch sein. Es ist ein weiteres großes Feld und ein ebenso unendliches Thema, auf das ich hier nicht näher eingehen, sondern es hiermit nur kurz erwähnen möchte.

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Doch nun zu Cora Schwindt. Sie will nicht die Gesellschaft kritisieren, das Unrechte darstellen, Grausamkeiten, die sich in der Welt ereignen mit ihrer Kunst einfangen, festhalten und aufzeigen. NEIN! Ihre Kunst ist ganz anders

Cora Schwindt spricht, wenn sie über ihre Werke spricht, von dem Ausdruck einer Inspiration, von großer Freude, welche das Malen und Schaffen von Bildern und Skulpturen ihr bereiten. Sie versucht mit ihrem inneren Wesen eine Verbindung zu einer ihr präsenten, geistigen Welt aufzubauen, herzustellen, ja in sie einzutauchen und das zum Ausdruck zu bringen, was sie dabei fühlt, erlebt, was diese andere, unsichtbare, aber wahrnehmbare Wirklichkeit ihr vermittelt, sie erleben lässt. Es erfüllt sie und sie erfüllt damit ihr künstlerisches Tun. Sie bringt in ihrer Malerei eine ganz frische, eigene Wirklichkeit zum Ausdruck. Und diese Wirklichkeit kann den Betrachter des Bildes berühren, bereichern, erfüllen.

Doch erst das sich Öffnen gegenüber dieser Kunst, das unvoreingenommene, innerliche Aufmachen der ganzen Wahrnehmung des Kunstbetrachters wird ihm dieses Erfülltsein vermitteln können.

Cora Schwindt fordert damit den Schauenden heraus, an sich zu arbeiten, zu schmieden, sich bereit zu machen, um sich zu öffnen. Darum spricht sie von ihren Farben als den „Ganzheitlichen Farben, keine Halbfarben“, die es zu verstehen gilt.

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Und ich kann Ihnen, liebe Zuhörer, versichern, dass Sie aus so manchem dieser Bilder, sich ein Erlebnis bereiten können, wenn sie sich auf dieses Wagnis einlassen. Nehmen Sie sich ruhig ein wenig Zeit, vielleicht auch noch einen Stuhl dazu und setzen Sie sich einfach mal länger vor so ein Kunstwerk, ungestört, betrachten sie es und lassen Sie sich einsaugen von den Farben, den Formen, dem Ausdruck, der Weichheit, der Stärke und der Innigkeit, die Sie in manchen Bildern entdecken können.

Dieses zu vermitteln ist Coras eigentliches „Kunstverständnis“, ihr Anliegen und ihr Beitrag zur Kunst. Es ist aber auch ihre Passion. Sie ist erfüllt von großer Inspiration und wird zusehends bereiter, diese in ihre Werke einfließen zu lassen und sich damit auch der Öffentlichkeit zu stellen, was sie heute hiermit wieder einmal tut.

Mein Verständnis von Kunst ist, dass es den Menschen, ja mich persönlich innerlich anregt, erfreut oder zum Nachdenken bringt, mich inspiriert, mich beim Betrachten, Hören oder Lesen, je nachdem, wertvoller fühlen lässt, mich erhebt, mir Kraft zur Aktivität schenkt und mir das Gefühl gibt, dass das Leben in hohem Maße lebenswert ist, egal unter welchen Umständen.

Doch Cora geht weiter. Sie empfängt ihr Kunstverständnis und ihre Inspiration von dem früheren Meister ADAMUS, welcher über die Kunst sagt:

Kreativität und Inspiration dringen in die Kunst ein, öffnen die Sinne jenseits des mentalen Bewusstseins, führen hin zu vielfältigen Ebenen des Bewusstseins und der Gefühle, ein Malen mit Passion, Schönheit und Liebe.
Das führt dazu, dass das Gemalte Realität wird: „IMAGINATION“ und „PRESENS OF LIFE“.

Und Cora, deren Kunst ich seit vielen Jahrzehnten betrachte, deren Weiterentwicklung ich erlebe und auch sie selbst mit ihr Kunst im Wechselspiel, sie ist für mich eine Künstlerin, die diese Kriterien voll erfüllt. – Kunst und KünstlerIn sind nicht voneinander zu trennen. In meinen Augen entwickelt nur der Künstler seine Werke weiter, der sich auch selbst entwickelt. Und dieses ist an den Werken von Cora Schwindt wahrlich zu erkennen.

Auch bewundere ich ihren Mut, in einer Weltsituation, in der viele Menschen überwiegend das Grausame, Erschreckende, die Ungerechtigkeiten und die Gefahren, wie sie täglich von den Medien berichtet werden, sehen und verinnerlichen, dass sie in einer solchen Welt den Mut hat, derartig auf ihre eigene Inspiration zu lauschen, sich ihr ganz hinzugeben und sie in ihren Werken, Bilder und Skulpturen, so zum Ausdruck zu bringen.

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Betrachten Sie, liebe Besucher, all diese Bilder in Ruhe. Und wenn sie sich von einem besonders angesprochen fühlen, setzen Sie sich davor. – – – – Und erleben Sie, was geschieht …

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Den Werdegang von Cora A. Schwindt können Sie der Einladung entnehmen. Flyer und ihr erstes veröffentlichtes Buch liegen dort auf dem Tisch.

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Zu einigen von Cora Schwindts Bildern möchte ich nun noch etwas sagen:

1. Bild: „Return – oder das Potenzial, ein Schöpfer zu sein“
Es zeigt den
Dirigenten. Es dirigiert die Ereignisse, die sich auf den Seiten des Bildes abspielen. Manchmal werden sie bewusst dirigiert, oft ereignen sie sich von alleine, automatisch. Aber der Dirigent wird auch zum Schöpfer, wenn er sich in die Stille begibt. Er bestimmt den Gang der Ereignisse. Das Bild trägt auch den Namen „Return“ = Rückkehr / Heimkehr – – – Beobachten Sie genau, es lässt sich viel Entdecken.

2. Zu der Bilderserie dort, den „ 7 Baumscheiben“ möchte ich erwähnen, dass sie mit ihren Farben die 7 Energiezentren im Körper des Menschen symbolisieren, auch Chakra genannt:
– dunkelrot ist das Basischakra
– orange das Sexualchakra, die Enerdie, die neues Leben schafft
– gelb der Solaplexus / Bauchchakra
– grün das Herzchaktra – im Muslimischen wird die Farbe GRÜN auch als besonder rein angesehen, viele Moscheen sind in grün gestaltet
– hellblau – Kehlchakra
– dunkelblau – das dritte Auge
– violette (hier: purpurrot) – das Scheitelchakra
Der Baum ist aus den einheimischen Wäldern und von Cora zersägt und bearbeitet. Diese Bilderserie gehört zusammen und kann darum auch nur komplett erworben werden.

3. Ebenso die Bilderserie dort, die „5 geometrischen Mosaike“.
Sie zeigen den Verlauf des menschlichen Werdens:
– 1. Neugeboren – sich von Erdkräften formen und stärken lassen (braun)
– 2. Cosmische Kräfte aufnehmen lernen (blau)
– 3. Das Mosaik soll ausdrücken, dass sich diese Kräfte manifestieren, sie konkret werden, darum die „Dreidimensionalität“ / 3D / ½ Sonne
– 4. Hier ist die Sonne ganz, tanzende Bewegungen, Erfüllung – Freiheit

Ich erinnere an das Wort von Schiller: „Die Kunst ist eine Tochter der Freiheit.“

4. Bild: „Waldreich mit Zauberkugeln“.
Grün mit orangenen Kreisen“. Wie schon gesagt: Grün symbolisiert die Reinheit, natürlich auch die Natur, welche rein ist.
Die Mischung der Farbe Grün mit vielen weiteren Farben vermittelt eine Tiefe, etwas Mystisches, so finde ich, Geheimnisvolles, etwas zu Erforschendes. – Oben und unten links ist ein Schleier, der vom Betrachter geöffnet werden kann, dann zeigt sich diese Reinheit und die Freiheit in der Tiefe.

5. Bild: „Das Schiff trägt mich nach Hause“
Nun möchte ich noch auf dieses abstrakte Bild hinweisen: Das „
rote Segelbild“ – Es zeigt für mich Heiterkeit, ist beschwingt, es ist einfach, es sind Segel oder etwas, das gleitet, geleitet, man kann sich führen lassen, es fließt irgendwohin. … Das, was als weiße „Segel“ erscheint, ist übrigens eine Farbmischung, die aus fast allen weiteren Farben entstanden ist, so hat es mir die Künstlerin verraten. Es sieht weiß aus, ist es aber nicht. Nur so ist es dem starken Rot angepasst.

6. Bild: „Impressionen der Zärtlichkeit“
Hinweisen möchte ich nur noch kurz auf das Bild dort oben, wie liebevoll sanft die zarten Farben und Formen sich miteinander verbinden, sich aneinander schmiegen. – Eben eine zärtliche Kommunikation!

7. Bild: „Freude“ ist eines meiner Favoriten, sehr farbenfroh und einladend, …

8. 4 Bilder: „Winter – Frühling – Sommer – Herbst“, …

9. 2 Bilder auf Baumrinde gemalt: Der Wasserfall von Kulianiapia (Hawaii). Es ist unglaublich lebndig, plastisch, …

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Die Kunst lebt vor allem durch und mit seinem Künstler / seiner Künstlerin. Darum bin ich dankbar, Cora mit ihrer mich stets inspirierenden Kunst immer wieder neu begegnen zu dürfen.
Noch einen Satz von der Künstlerin selbst:
Hinter der üblichen oder alltäglichen Wahrnehmung ist das Leben so viel reicher, wenn man sich öffnet.

In diesem Sinne wünsche ich allen eine inspirierende und erhebende Erfahrung bei der Betrachtung der ausgestellten Werke und bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit.